Ich geh nicht gern zum arzt.
Ehrlich, ich geh nie.
Ich habe angst davor.
Vor was?
Das ich nichts habe.
Es waere doch alles viel, viel einfacher wenn man einen medizinischen grund hat.
Oder man ist drogenabhaengig.
Das wird akzeptiert.
Ja, dann ist es okay sozialunfaehig zu sein.
Heute morgen habe ich eine reportage gesehen.
Da sagten die, sozialfreudigkeit, oder wie auch immer man das nennt, sei die wichtigste vorrausetzung fuer einen job.
Also einen job um karriere zu machen.
Was soll das denn bitte heissen?
Ich empfinde das aber anders.
Doch das will ja niemand verstehen.
martedì 11 settembre 2012
venerdì 31 agosto 2012
Kònnte ich mir aussuchen was fùr ein tier ich in einem zukùnftigen leben sein mòchte, wàre ich ein hermelin.
Man wùrde mich zùchten, umbringen und pelzmantel machen.
Dann wùrde mich der mensch lieben und streicheln.
Doch was ist wenn ich doch eher ein gemùse sein mòchte?
Ich dachte an kohl. Eine art von kohl.
Blumenkohl.
Ist kohlrabi ein kohl?
Wer hat jemals schon gesagt "Boaaaaah alter hab voll bock auf kohl?"
Es wàre schòn ein kohl zu sein.
Man wùrde mich zùchten, umbringen und pelzmantel machen.
Dann wùrde mich der mensch lieben und streicheln.
Doch was ist wenn ich doch eher ein gemùse sein mòchte?
Ich dachte an kohl. Eine art von kohl.
Blumenkohl.
Ist kohlrabi ein kohl?
Wer hat jemals schon gesagt "Boaaaaah alter hab voll bock auf kohl?"
Es wàre schòn ein kohl zu sein.
venerdì 3 agosto 2012
sabato 23 giugno 2012
mercoledì 13 giugno 2012
lunedì 4 giugno 2012
29 december 2009
luce calda,
tu.
niente di nuovo,
solo un corpo
da esplorare.
la mia bocca
ti sfiora.
la lingua
solo ogni tanto
ti assapora,
salgono veloci,
i peli si alzano,
brividi
gelidi.
calore intorno
a te, non pensi
ma aspetti solo
che la tua coscia
tocchi la mia.
e il ritmo si
fa coi gemiti
quando
la tua mano
accarezza
la calda
acqua.
tu.
niente di nuovo,
solo un corpo
da esplorare.
la mia bocca
ti sfiora.
la lingua
solo ogni tanto
ti assapora,
salgono veloci,
i peli si alzano,
brividi
gelidi.
calore intorno
a te, non pensi
ma aspetti solo
che la tua coscia
tocchi la mia.
e il ritmo si
fa coi gemiti
quando
la tua mano
accarezza
la calda
acqua.
giovedì 31 maggio 2012
Ein Tag.
Ich wache frùh auf.
Frùh heisst gegen 10.30.
Trinke zwei Kaffee, meditiere vor mich hin.
Darf ich heute raus? Werde ich es schaffen?
Was ist mit den Menschen? Werden die mich sehen?
Nein.
Du bist unsichtbar.
Nach ein paar Stunden kann ich mich ùberwinden.
Ich dusche, ich ziehe mich an, trinke einen Kaffee, rauche eine Zigarette, laufe auf der Strasse.
Habe ich gelàchelt? Hatte ich einen genervten Blick?
Ich weiss es nichtmehr.
Ich steige in die Bahn.
Und plòtzlich ist Sie da.
Diese Frau die vor mir sass.
Ohja.
Was fùr eine Frau!
Sie war mitte 50. Sie war nicht dick aber auch nicht fit. Sie war normal. Unauffàllig.
Doch sie fùhlte sich die Beste.
Ein olivgrùnes Kleid mit artdecò Blumen in altweiss mit breiten Spaghettitràger und knielang.
Schuhe mit Keilabsatz aus korken und drei weisse Bànder auf beiden Seiten, die sich in der Mitte auf einem gànseblumenartigen sechs Blùten grosses mit Swarowskisteinchen beschmùcktes Ding trafen.
Eine cremefarbende Tasche, mit silber Details, ich kann mich nicht mehr genau daran erinnern.
Eine lockere Swarowskikette um den hals.
Swarowski beschmùckte Ohrringe die das Ohrlàppchen kilometerweit nach unten Zogen, fast bis zur Schulter.
Eine kurzgeschnittene Frisur, auberginenlila, auf der einen Seite lànger als auf der anderen.
Wenig makeup.
Sie war gòttlich.
Sie sass genervt dort, als ob jeder Mensch nur existieren wùrde um sie zu belàstigen. Um ihr das Leben noch hàrter zu machen.
Oh dass passiert mir auch oft.
Sie war mehr als kònglich, sie war majestàtisch.
Sie fùhlte sich in ihrer Haut und ihren 20 verschieden Weisstònen so wohl, dass alles um ihr herum nicht die Wùrde hatte ihr auch nur annàhrend aufmerksamkeit zu schenken.
Sie hatte 3-4 Blàtter Toilettenpapier in der Hand, dieses teuere, mehrlagige, was jeglichen alten, voller falten und flachen Frauenhinter wieder sanft und geschmeidig machen wùrde wie ein Babypopo.
Sie tupfte sich zart die Stirn damit ab.
Sie hatte nun ein Babypopo Gesicht.
Dass war das Highlight meines Tages. Mehr weiss ich nichtmehr.
Frùh heisst gegen 10.30.
Trinke zwei Kaffee, meditiere vor mich hin.
Darf ich heute raus? Werde ich es schaffen?
Was ist mit den Menschen? Werden die mich sehen?
Nein.
Du bist unsichtbar.
Nach ein paar Stunden kann ich mich ùberwinden.
Ich dusche, ich ziehe mich an, trinke einen Kaffee, rauche eine Zigarette, laufe auf der Strasse.
Habe ich gelàchelt? Hatte ich einen genervten Blick?
Ich weiss es nichtmehr.
Ich steige in die Bahn.
Und plòtzlich ist Sie da.
Diese Frau die vor mir sass.
Ohja.
Was fùr eine Frau!
Sie war mitte 50. Sie war nicht dick aber auch nicht fit. Sie war normal. Unauffàllig.
Doch sie fùhlte sich die Beste.
Ein olivgrùnes Kleid mit artdecò Blumen in altweiss mit breiten Spaghettitràger und knielang.
Schuhe mit Keilabsatz aus korken und drei weisse Bànder auf beiden Seiten, die sich in der Mitte auf einem gànseblumenartigen sechs Blùten grosses mit Swarowskisteinchen beschmùcktes Ding trafen.
Eine cremefarbende Tasche, mit silber Details, ich kann mich nicht mehr genau daran erinnern.
Eine lockere Swarowskikette um den hals.
Swarowski beschmùckte Ohrringe die das Ohrlàppchen kilometerweit nach unten Zogen, fast bis zur Schulter.
Eine kurzgeschnittene Frisur, auberginenlila, auf der einen Seite lànger als auf der anderen.
Wenig makeup.
Sie war gòttlich.
Sie sass genervt dort, als ob jeder Mensch nur existieren wùrde um sie zu belàstigen. Um ihr das Leben noch hàrter zu machen.
Oh dass passiert mir auch oft.
Sie war mehr als kònglich, sie war majestàtisch.
Sie fùhlte sich in ihrer Haut und ihren 20 verschieden Weisstònen so wohl, dass alles um ihr herum nicht die Wùrde hatte ihr auch nur annàhrend aufmerksamkeit zu schenken.
Sie hatte 3-4 Blàtter Toilettenpapier in der Hand, dieses teuere, mehrlagige, was jeglichen alten, voller falten und flachen Frauenhinter wieder sanft und geschmeidig machen wùrde wie ein Babypopo.
Sie tupfte sich zart die Stirn damit ab.
Sie hatte nun ein Babypopo Gesicht.
Dass war das Highlight meines Tages. Mehr weiss ich nichtmehr.
Manchmal stirbt die Hoffnung zu frùh.
Manchmal passiert es dass die Hoffnung stirbt,
mein Kòrper wird schwer, kracht auf meine Seele mit einem stumpfen Schlag.
Wieso sollte ich mich fragen.
Habe ich mein Leben im Griff?
Ich habe es mit einer Glasshaut umhùllt.
Zerbrechlich wie das Bein einer Heuschrecke.
Und doch ist sie da, sie hàllt mich.
Sie làsst mich glauben.
Alles hat sein Weg.
mein Kòrper wird schwer, kracht auf meine Seele mit einem stumpfen Schlag.
Wieso sollte ich mich fragen.
Habe ich mein Leben im Griff?
Ich habe es mit einer Glasshaut umhùllt.
Zerbrechlich wie das Bein einer Heuschrecke.
Und doch ist sie da, sie hàllt mich.
Sie làsst mich glauben.
Alles hat sein Weg.
giovedì 1 marzo 2012
domenica 26 febbraio 2012
Sinceramente il mio primo vero vero bacio è avvenuto quando io ancora non avevo memoria, diciamo intorno all'età di 6 anni. Ero una ragazza molto disinibita con il mio corpo sin dalla più piccola età e mi sa che mi masturbavo (nel senso mi piaceva strofinare il mio clitoride sugli angoli delle sedie) già prima di sapere che i bambini non possono nascere sotto i cavolfiori, perchè il cavolfiore non è mica concavo.
Racconto, inventandomi perlopiù la storia di questo "primo" bacio e poi vengo a quello che mi ricordo veramente.
Dunque festeggiavo il mio compleanno e ancora vivevo a Berlino, quindi stiamo parlando di uno di quegli otto compleanni che ho festeggiato lì. E dato che sapevo già parlare e camminare e non mi facevo più la pipì addosso, penso di aver avuto 6 anni. Ma è solo una approssimazione.
Quell'anno ho ricevuto il mio primo coniglio, che ho sempre pensato di aver ricevuto a 4 anni, ma ora sistemando un pò la linea cronologica della mia vita, mi sa che questi due eventi (cioè il primo coniglio e il primo bacio) devono coincidere.
Avevo questo letto a castello che solo i bambini possono usare in maniera sensata. Quelli alti tipo un metro e venti, così sotto c'hai una grotta per fare le pozioni magiche e bruciare cadaveri di piccoli maschi uccisi per caso nel parco durante il pomeriggio. E quel giorno del mio compleanno un mio compagno di classe, Florian o Fabian, ed io ci siam nascosti lì sotto e ci siam baciati e quando siamo usciti tutti miei amici urlavano "ma cosa hanno fatto? haaaaaaa si sono baciati!!!"
vabbè che racconto deprimente. ora se bacio qualcuno, nessuno mi festeggia.
rivangare nelle memorie infantili mi risulta molto difficile perchè non riafforano momenti che potrebbero ritrarmi come "bambina dolce e carina". Sono sempre stata molto insicura ed ingenua, ma allo stesso momento ho sempre capito cosa piace ai maschi e ogni tanto non capisco perchè gli uomini siano così facili da ingannare. poi ovvio, quando inganno il 99% delle volte sono io la sfigata che ci rimane male alla fin fine, a causa del mio voler protrarre il gioco oltre ogni limite sopportabile, ma questa è un altra storia.
dunque, veniamo a quello che io considero il mio vero primo bacio, quello che è il primo vero amore eccecc
siamo già in italia, a pavia, più precisamente in provincia, in un paesello con abitanti perlopiù ignari di avere una testa propria.
scuola nuova, lingua nuova, maschi nuovi. m'innamoro tipo dell'70% dei bambini della mia classe, cosa che mi succede ancor oggi. però un bambino era diverso da tutti gli altri bambini... blablabla occhi scuri, capelli scuri, magro. Quando mi chiedevo quale sia l'aspetto di kafka mi immaginavo sempre sto ragazzo di cui mi ero innamorata. Perchè sto ragazzo l'ho conosciuto prima di kafka, giusto per spiegare questo un pò strano e contorto pensiero.
Non so perchè, ma questo ragazzo mi piaceva e se oggi stalkerizzo un pò su facebook devo sempre elogiarmi per avere un fiuto impeccabile per gli uomini affascinanti.
la storia del bacio, per farla breve: parco giochi. amici. io, lui. tipo che lui c'aveva una scomessa in corso con gli amici che mi baciava ecc. io timidissima. soli per un'eternità a fissarci. io alla fine mi sa che gli ho dato o un bacio stampo oppure un bacio sulla guancia, non ricordo esattamente. fatto sta che la cosa bella è che mi ricordo benissimo il desiderio di baciarlo che stava dietro a tutta sta mia sceneggiata. morivo letteramente dalla voglia. una sensazione stupenda di cui ci si dimentica troppo facilmente. tutti vogliono consumare.
incontrarsi. parlare di cose insensate e inutili. baciarsi. limonare duro. palpatine. gioco casa mia-casa tua. baciarsi. palpatine. limonare duro. sesso. orgasmo. brevi coccole. ciao. ciao.
bho
io non capisco cosa serva.
e sto schema non vale solo per coppie di notte o coppie a caso, ma anche per le coppie a lungo termine. solo che poi lì subentra la noia e il dialogo giornaliero del "la mara ha detto, la lisa ha fatto, e geraldo ha comprato, mangiamo una pizza amore?".
Racconto, inventandomi perlopiù la storia di questo "primo" bacio e poi vengo a quello che mi ricordo veramente.
Dunque festeggiavo il mio compleanno e ancora vivevo a Berlino, quindi stiamo parlando di uno di quegli otto compleanni che ho festeggiato lì. E dato che sapevo già parlare e camminare e non mi facevo più la pipì addosso, penso di aver avuto 6 anni. Ma è solo una approssimazione.
Quell'anno ho ricevuto il mio primo coniglio, che ho sempre pensato di aver ricevuto a 4 anni, ma ora sistemando un pò la linea cronologica della mia vita, mi sa che questi due eventi (cioè il primo coniglio e il primo bacio) devono coincidere.
Avevo questo letto a castello che solo i bambini possono usare in maniera sensata. Quelli alti tipo un metro e venti, così sotto c'hai una grotta per fare le pozioni magiche e bruciare cadaveri di piccoli maschi uccisi per caso nel parco durante il pomeriggio. E quel giorno del mio compleanno un mio compagno di classe, Florian o Fabian, ed io ci siam nascosti lì sotto e ci siam baciati e quando siamo usciti tutti miei amici urlavano "ma cosa hanno fatto? haaaaaaa si sono baciati!!!"
vabbè che racconto deprimente. ora se bacio qualcuno, nessuno mi festeggia.
rivangare nelle memorie infantili mi risulta molto difficile perchè non riafforano momenti che potrebbero ritrarmi come "bambina dolce e carina". Sono sempre stata molto insicura ed ingenua, ma allo stesso momento ho sempre capito cosa piace ai maschi e ogni tanto non capisco perchè gli uomini siano così facili da ingannare. poi ovvio, quando inganno il 99% delle volte sono io la sfigata che ci rimane male alla fin fine, a causa del mio voler protrarre il gioco oltre ogni limite sopportabile, ma questa è un altra storia.
dunque, veniamo a quello che io considero il mio vero primo bacio, quello che è il primo vero amore eccecc
siamo già in italia, a pavia, più precisamente in provincia, in un paesello con abitanti perlopiù ignari di avere una testa propria.
scuola nuova, lingua nuova, maschi nuovi. m'innamoro tipo dell'70% dei bambini della mia classe, cosa che mi succede ancor oggi. però un bambino era diverso da tutti gli altri bambini... blablabla occhi scuri, capelli scuri, magro. Quando mi chiedevo quale sia l'aspetto di kafka mi immaginavo sempre sto ragazzo di cui mi ero innamorata. Perchè sto ragazzo l'ho conosciuto prima di kafka, giusto per spiegare questo un pò strano e contorto pensiero.
Non so perchè, ma questo ragazzo mi piaceva e se oggi stalkerizzo un pò su facebook devo sempre elogiarmi per avere un fiuto impeccabile per gli uomini affascinanti.
la storia del bacio, per farla breve: parco giochi. amici. io, lui. tipo che lui c'aveva una scomessa in corso con gli amici che mi baciava ecc. io timidissima. soli per un'eternità a fissarci. io alla fine mi sa che gli ho dato o un bacio stampo oppure un bacio sulla guancia, non ricordo esattamente. fatto sta che la cosa bella è che mi ricordo benissimo il desiderio di baciarlo che stava dietro a tutta sta mia sceneggiata. morivo letteramente dalla voglia. una sensazione stupenda di cui ci si dimentica troppo facilmente. tutti vogliono consumare.
incontrarsi. parlare di cose insensate e inutili. baciarsi. limonare duro. palpatine. gioco casa mia-casa tua. baciarsi. palpatine. limonare duro. sesso. orgasmo. brevi coccole. ciao. ciao.
bho
io non capisco cosa serva.
e sto schema non vale solo per coppie di notte o coppie a caso, ma anche per le coppie a lungo termine. solo che poi lì subentra la noia e il dialogo giornaliero del "la mara ha detto, la lisa ha fatto, e geraldo ha comprato, mangiamo una pizza amore?".
domenica 29 gennaio 2012
Ti consuma,
si staccano pezzi di pelle marcia,
hanno paura,
fracassano le orecchie,
sono le luci della morte.
Io e te,
due costole ed una mano,
lo sai tu, lo so io
uccelli rapaci ci guardano,
bramosi di divorarci i cuori,
si distruggono i sogni di una sola notte
in un solo soffio fra le spine.
Mi conficco il cuore
con una spilla per ciascun
peccato,
non vale la pena rimanere attenti,
si cancellano,
e rimane l’essenziale,
cupo e nebbioso.
Non sono stanca di amarti.
si staccano pezzi di pelle marcia,
hanno paura,
fracassano le orecchie,
sono le luci della morte.
Io e te,
due costole ed una mano,
lo sai tu, lo so io
uccelli rapaci ci guardano,
bramosi di divorarci i cuori,
si distruggono i sogni di una sola notte
in un solo soffio fra le spine.
Mi conficco il cuore
con una spilla per ciascun
peccato,
non vale la pena rimanere attenti,
si cancellano,
e rimane l’essenziale,
cupo e nebbioso.
Non sono stanca di amarti.
domenica 15 gennaio 2012
dunque.
dico solo che sto na favola, che mi è passato tutto quanto.
e che penso che ciò che ho vissuto nelle ultime due settimane sia stata la prima fase del diventare consapevolmente adulti, maturare i propri pensieri, capire quali sono le cose che ci importano.
voglio esprimere ora la mia teoria sulle relazioni d'amore e non d'amore.
penso che l'essere insieme, cioè l'essere una coppia ufficialmente, rovini tutto quanto.
si passa tempo insieme. sempre. anche quando non si ha voglia, anche quando le cose che in quel momento si condividono sono pari a zero perchè ognuno fa ciò che vuole. uno gioca al pc, l'altra lavora a maglia. che senso ha? nessuno.
si cade in una quotidianità e noia mortale.
non si passa tempo insieme perchè se ne si ha voglia, ma perchè ci si sente obbligati.
soffocati dallo stare continuamente insieme.
sapere continuamente cosa sta facendo l'altro, controllarlo, osservarlo, per potergli magari in futuro, in un momento di crisi, rinfacciare "sì ma tu non mi hai guardata per ben 33 minuti di fila!!!".
credo sia necessario non aspettarsi mai nulla dall'altro, per non rimanere delusi dalle proprie aspettative. sottolineo il "proprie", perchè qui subentra una questione fondamentale. quando si sta insieme, cioè si è una coppia, ci si dimentica che si è due persone staccate, che hanno interessi e abitudini diverse. si pensa al plurale, come se tutto ciò che si vuole per sè stessi lo voglia anche l'altro nello stesso momento.
mettiamo che io abbia voglia di uscire, l'altro non vuole. okay. che problema c'è. chiedo all'altro cosa vuole fare. non lo sa. okay. che problema c'è. esco da sola. mi faccio il mio giro e torno, magari gli è venuto in mente un'idea strepitosa che voglio fare insieme a lui.
l'aspettativa che si ha nel momento in cui si diventa una coppia è solitamente quella che tutto ciò che tu voglia fare, lo voglia fare anche l'altro. ma ci si sbaglia clamorosamente.
meglio non avere aspettative e accettare il fatto che anche se ci si piace, non è che ci si fonda in un essere unico, magari per osmosi.
e se io non ho voglia di sentirti, te lo dico. e spero che tu farai la stessa cosa.
perchè non c'è cosa più bella che poi avere voglia di vedersi, di condividere e parlare di ciò che si ha vissuto nel momento in cui l'altro non c'era.
io non voglio una relazione.
io voglio una condivisione.
non perenne.
solo quando entrambi lo vogliamo.
dico solo che sto na favola, che mi è passato tutto quanto.
e che penso che ciò che ho vissuto nelle ultime due settimane sia stata la prima fase del diventare consapevolmente adulti, maturare i propri pensieri, capire quali sono le cose che ci importano.
voglio esprimere ora la mia teoria sulle relazioni d'amore e non d'amore.
penso che l'essere insieme, cioè l'essere una coppia ufficialmente, rovini tutto quanto.
si passa tempo insieme. sempre. anche quando non si ha voglia, anche quando le cose che in quel momento si condividono sono pari a zero perchè ognuno fa ciò che vuole. uno gioca al pc, l'altra lavora a maglia. che senso ha? nessuno.
si cade in una quotidianità e noia mortale.
non si passa tempo insieme perchè se ne si ha voglia, ma perchè ci si sente obbligati.
soffocati dallo stare continuamente insieme.
sapere continuamente cosa sta facendo l'altro, controllarlo, osservarlo, per potergli magari in futuro, in un momento di crisi, rinfacciare "sì ma tu non mi hai guardata per ben 33 minuti di fila!!!".
credo sia necessario non aspettarsi mai nulla dall'altro, per non rimanere delusi dalle proprie aspettative. sottolineo il "proprie", perchè qui subentra una questione fondamentale. quando si sta insieme, cioè si è una coppia, ci si dimentica che si è due persone staccate, che hanno interessi e abitudini diverse. si pensa al plurale, come se tutto ciò che si vuole per sè stessi lo voglia anche l'altro nello stesso momento.
mettiamo che io abbia voglia di uscire, l'altro non vuole. okay. che problema c'è. chiedo all'altro cosa vuole fare. non lo sa. okay. che problema c'è. esco da sola. mi faccio il mio giro e torno, magari gli è venuto in mente un'idea strepitosa che voglio fare insieme a lui.
l'aspettativa che si ha nel momento in cui si diventa una coppia è solitamente quella che tutto ciò che tu voglia fare, lo voglia fare anche l'altro. ma ci si sbaglia clamorosamente.
meglio non avere aspettative e accettare il fatto che anche se ci si piace, non è che ci si fonda in un essere unico, magari per osmosi.
e se io non ho voglia di sentirti, te lo dico. e spero che tu farai la stessa cosa.
perchè non c'è cosa più bella che poi avere voglia di vedersi, di condividere e parlare di ciò che si ha vissuto nel momento in cui l'altro non c'era.
io non voglio una relazione.
io voglio una condivisione.
non perenne.
solo quando entrambi lo vogliamo.
martedì 10 gennaio 2012
solo perchè si è tristi cronici, non vuol dire che non ci si accorga delle meraviglie della vita.
ad esempio uno dei miei momenti preferiti è quello quando nell'addormentarsi il respiro si fa lento e silenzioso per poter ascoltare il respiro della persona accanto a sè. quando lui poi fa lo stesso è come se si venisse immersi in un profondo silenzio. anzi è come se si galleggiasse sul silenzio. come se pian piano ti avvolgesse e quando una volta hai sentito per tanto niente, succede all'improvviso che senti un costante tum tum. uno scorrere ritmato. che pian piano diventa più veloce perchè ti meravigli di sentire di nuovo qualcosa.
poi capisci che è il ritmo del tuo e del suo sangue, pompato dal suo e dal tuo cuore.
quello è un momento in cui amo la vita.
ad esempio uno dei miei momenti preferiti è quello quando nell'addormentarsi il respiro si fa lento e silenzioso per poter ascoltare il respiro della persona accanto a sè. quando lui poi fa lo stesso è come se si venisse immersi in un profondo silenzio. anzi è come se si galleggiasse sul silenzio. come se pian piano ti avvolgesse e quando una volta hai sentito per tanto niente, succede all'improvviso che senti un costante tum tum. uno scorrere ritmato. che pian piano diventa più veloce perchè ti meravigli di sentire di nuovo qualcosa.
poi capisci che è il ritmo del tuo e del suo sangue, pompato dal suo e dal tuo cuore.
quello è un momento in cui amo la vita.
lunedì 9 gennaio 2012
non so sinceramente perchè stamattina mi sia salita la voglia di aprire un nuovo blog e iniziare di nuovo a scrivere. forse la voglia di cambiare qualcosa, di vivere di nuovo. ma vivere come? scrivendo delle stupide, insensate, confuse parole su una piattaforma virtuale, perchè qualcuno finalmente senta che sto gridando aiuto? è questo vivere? vivere è voler morire? vivere per me è la peggior punizione. voglio morire. non posso. devo vivere.
so che nessuno vuole leggere cose del genere e tanto meno sentirle dire. non so come reagirei se un amico mi dicesse "senti io voglio morire, ciò non significa che voglio uccidermi, ciò significa che non riesco a sopportare la vita e ogni mattina in cui mi sveglio e mi accorgo di essere ancora sulla faccia di questo stupido pianeta, inizia di nuovo a lacerarmi. la vita mi lacera, ma non mi uccide. secondo te cosa posso fare?"
ehmbé, risponderei. cazzo ne so!?
un bel dilemma in effetti.
bisogna trovare il modo di vivere, come, dove, quando, perchè, per quanto. per quanto mi interessa in particolare.
dunque questo blog sarà un mortuario come avete capito. ultimi pensieri prima che una personalità muoia, pensieri di morte, pensieri di puro odio verso la vita. ci sarà una rinascita ne sono certa. il mio nome significa rinata. io rinasco ogni volta che ho crisi esistenziali, purtroppo sono veramente tante. rinasco. una nuova io. sperando che questa volta finalmente mi piaccia, mi riesca ad accettare.
ma so già che la paranoia e l'isteria non riusciranno ad abbondarmi.
quindi vedetemi semplicemente come una vecchia scorbutica con occhi di vetro, ottocento gatti neri, i capelli bianchi e selvaggi, la scogliosi, attacchi isterici. e faccio definitivamente paura ai bimbi.
so che nessuno vuole leggere cose del genere e tanto meno sentirle dire. non so come reagirei se un amico mi dicesse "senti io voglio morire, ciò non significa che voglio uccidermi, ciò significa che non riesco a sopportare la vita e ogni mattina in cui mi sveglio e mi accorgo di essere ancora sulla faccia di questo stupido pianeta, inizia di nuovo a lacerarmi. la vita mi lacera, ma non mi uccide. secondo te cosa posso fare?"
ehmbé, risponderei. cazzo ne so!?
un bel dilemma in effetti.
bisogna trovare il modo di vivere, come, dove, quando, perchè, per quanto. per quanto mi interessa in particolare.
dunque questo blog sarà un mortuario come avete capito. ultimi pensieri prima che una personalità muoia, pensieri di morte, pensieri di puro odio verso la vita. ci sarà una rinascita ne sono certa. il mio nome significa rinata. io rinasco ogni volta che ho crisi esistenziali, purtroppo sono veramente tante. rinasco. una nuova io. sperando che questa volta finalmente mi piaccia, mi riesca ad accettare.
ma so già che la paranoia e l'isteria non riusciranno ad abbondarmi.
quindi vedetemi semplicemente come una vecchia scorbutica con occhi di vetro, ottocento gatti neri, i capelli bianchi e selvaggi, la scogliosi, attacchi isterici. e faccio definitivamente paura ai bimbi.
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