martedì 11 settembre 2012

Ich geh nicht gern zum arzt.
Ehrlich, ich geh nie.
Ich habe angst davor.

Vor was?

Das ich nichts habe.
Es waere doch alles viel, viel einfacher wenn man einen medizinischen grund hat.
Oder man ist drogenabhaengig.

Das wird akzeptiert.
Ja, dann ist es okay sozialunfaehig zu sein.

Heute morgen habe ich eine reportage gesehen.
Da sagten die, sozialfreudigkeit, oder wie auch immer man das nennt, sei die wichtigste vorrausetzung fuer einen job.
Also einen job um karriere zu machen.

Was soll das denn bitte heissen?

Ich empfinde das aber anders.
Doch das will ja niemand verstehen.