martedì 11 settembre 2012

Ich geh nicht gern zum arzt.
Ehrlich, ich geh nie.
Ich habe angst davor.

Vor was?

Das ich nichts habe.
Es waere doch alles viel, viel einfacher wenn man einen medizinischen grund hat.
Oder man ist drogenabhaengig.

Das wird akzeptiert.
Ja, dann ist es okay sozialunfaehig zu sein.

Heute morgen habe ich eine reportage gesehen.
Da sagten die, sozialfreudigkeit, oder wie auch immer man das nennt, sei die wichtigste vorrausetzung fuer einen job.
Also einen job um karriere zu machen.

Was soll das denn bitte heissen?

Ich empfinde das aber anders.
Doch das will ja niemand verstehen.


venerdì 31 agosto 2012

Kònnte ich mir aussuchen was fùr ein tier ich in einem zukùnftigen leben sein mòchte, wàre ich ein hermelin.
Man wùrde mich zùchten, umbringen und pelzmantel machen.
Dann wùrde mich der mensch lieben und streicheln.

Doch was ist wenn ich doch eher ein gemùse sein mòchte?
Ich dachte an kohl. Eine art von kohl.
Blumenkohl.
Ist kohlrabi ein kohl?

Wer hat jemals schon gesagt "Boaaaaah alter hab voll bock auf kohl?"
Es wàre schòn ein kohl zu sein.

venerdì 3 agosto 2012

Tragwerkslehrehausarbeiten sind was schreckliges wenn die Bettdecke nach Pipi riecht.

sabato 23 giugno 2012

Glùcklich kann nur sein wer liebt,
wer nicht liebt dessen Leben fliegt an ihm vorbei.

Tue anderen gutes,
staune,
hoffe.

mercoledì 13 giugno 2012

Helft einander.
Liebt einander. Jeden. Alles.

Jedes Blatt.
Jeden Lichtstrahl.

Vergibt.